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George Bush präsentiert neue Pläne gegen Malaria


 

Am Malaria awareness day wurde seitens der US-Regierung angekündigt, dass 500.000 Moskitonetze für Sambia und Uganda bereitgestellt werden.

Am Malaria Awareness Day, 24.04.2007, stellte der US-Präsident George Bush die neuesten Maßnahmen des Fünfjahresplanes seiner Regierung vor. Der Präsident kündigte bei einem Event im Weißen Haus an, dass 500.000 mit Insektiziden behandelte Moskitonetze nach Sambia und Uganda geschickt würden. Zusätzlich wurde die Schaffung einer Initiative auf Madagaskar zur Bekämpfung von Malaria und Polio angekündigt.

Offiziellen Verlautbarungen zufolge hat das seit zwei Jahren laufende Malaria-Programm bereits elf Mio. Menschen in Afrika geholfen. Mehrere Millionen Afrikaner sind durch die Malaria bedroht. Mehr als eine Million Menschen stirbt jährlich an den Folgen von Malaria. Bei Kindern unter fünf Jahren ist Malaria laut BBC die häufigste Todesursache. Das mit 1,2 Mrd. Dollar dotierte Programm will die Sterblichkeitsrate innerhalb von fünf Jahren halbieren. Es wird davon ausgegangen, dass die Krankheit zu verhindern ist und geheilt werden kann.

Präsident Bush betonte, dass an diesem besonderen Tag das Bekenntnis erneuert werde, die weltweiten Bestrebungen im Kampf gegen Malaria anzuführen. Ziel sei es, das Blatt in der Bekämpfung von Malaria in Afrika und auch weltweit zu wenden. Für die Eindämmung der Krankheit seien mit Insektiziden behandelte Moskitonetze, der verstärkte Einsatz von Insektiziden und Medikamente für Schwangere und für bereits Erkrankte erforderlich.
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