Substanzabhängige schwangere Frauen, vor allem I.v.-Konsumentinnen, sind eine besonders vulnerable Patientinnenpopulation. Sie weisen häufig psychiatrische und körperliche Komorbiditäten auf; die weltweite aus intravenösem Substanzgebrauch resultierende HIV-Prävalenz ist 10%. Die maternale Suchterkrankung sowie die HIV-Infektion haben potenziell schädliche Auswirkungen auf die Kinder, weshalb eine spezifische Behandlung für diese Risikogruppe essenziell erscheint.
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