MYKOSEN
 
Definition Erreger Epidemiologie
Übertragung Inkubationszeit Klinik
Diagnostik Differentialdiagnose Therapie
Alternativen Handelspräparate aus dem Pharmaangebot  
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Tinea barbae profunda
(Mit freundlicher Genehmigung Roche AG)
Gesichts-Soor (Candidamykose)
(Mit freundlicher Genehmigung Roche AG)
Sporotrichose (Sporothrix schenckii)
(Mit freundlicher Genehmigung Roche AG)
Chromomykose (Phialophora-Arten)
(Mit freundlicher Genehmigung Roche AG)
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Synonyme
Pilzinfektionen
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Definition
Mykosen, Pilzinfektionen
Mykosen sind durch Pilze verursachte Infektionskrankheiten. Hautmykosen (Kutane Mykosen, Subkutane Mykosen, Schleimhautmykosen, Onychomykosen) sind zu unterscheiden von Primären Systemmykosen und Opportunistischen Mykosen, die hauptsächlich bei Patienten mit Immundefekten entstehen.
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Erreger
Ätiologie
Dermatophyten:
Dermatophyten sind Fadenpilze, die Gewebe infizieren, in denen reichlich Keratin vorkommt (Haut, Haare, Nägel). Die Dermatophyten umfassen 3 Gattungen:
Trichophyton
Microsporum
Epidermophyton floccosum

Fakultativ pathogene Hefepilze:
Candida
Cryptococcus neoformans
Exophiala werneckii
Malassezia furfur
Rhodotorula
Saccharomyces
Pichia (Hansenula)
Trichosporon

Fakultativ pathogene Schimmelpilze:
Zygomyzeten: Absidia, Cunninghamella, Mucor, Rhizomucor, Rhizopus, Saksenaea, Basidiobolus, Conidiobolus
– Phäohyphomyzeten ("dermatiöse" Schimmelpilze, "Schwärzepilze"): Curvularia, Bipolaris, Alternaria, Piedraia hortae
Madurella
Aspergillus

Dimorphe Pilze:
(Erreger der primären Mykosen)
Histoplasma capsulatum
Coccidioides immitis
Blastomyces dermatitidis
Paracoccidioides brasiliensis
Sporothrix schenckii
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Epidemiologie
Mykosen zählen weltweit zu den häufigsten Infektionen. Man kann sie klinisch einteilen in
– primäre Mykosen
– kutane Mykosen
– subkutane Mykosen
– opportunistische Mykosen (entstehen bei Patienten mit Immundefekten)
– Die meisten Pilze sind weltweit verbreitet oder gelegentlich sogar Teil der körpereigenen Flora. Erreger der primären Mykosen sind endemisch in verschiedenen geographischen Regionen.
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Übertragung
– Fast alle Pilze sind im Stande, die Haut zu infizieren. Je nach Erreger ist die Übertragung verschieden.
– Dermatomykosen (Kutane Mykosen) werden direkt durch Kontakt von Mensch zu Mensch oder Tier zu Mensch oder indirekt über kontaminierte Gegenstände übertragen.
– Subkutane Mykosen werden meist durch Pilze, die im Boden oder auf absterbenden Pflanzen leben, verursacht. Die Übertragung erfolgt über kleine Hautverletzungen.
– Opportunistische Mykosen entwickeln sich in der Haut meist sekundär. Viele wichtige Erreger sind Bestandteil der körpereigenen Flora.
– Primärinfektionen betreffen fast immer die Lunge, von wo sich die Erreger hämatogen in andere Organe (und auch in die Haut) verteilen.
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Inkubationszeit
– Unterschiedlich. Meist unbekannt
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Klinik
Mykose-Formen:

Primäre Systemmykosen:
– Primäre Systemmykosen werden durch Pilze verursacht, deren natürlicher Lebensraum der Erdboden ist.
– Sporen gelangen mit Staub über Inhalation in die Lunge und rufen dort eine primäre Lungenmykose hervor.
– Von Lungenherden aus können die Keime hämatogen oder lymphogen in andere Organe einschließlich der Haut gelangen und granulomatöse/eitrige Infektionsherde verursachen.
– Alle primären Systemmykosen kommen endemisch in oft nur eng begrenzten Gebieten der Erde vor. Mitteleuropa gehört nicht dazu.
– Eine Übertragung von Mensch zu Mensch existiert nicht.

Histoplasmose
Lokalisation
– granulomatöse Entzündungsherde in der Lunge, von wo aus disseminierte Lymphadenopathien entstehen
– Die Infektionsdosis spielt für die Klinik eine große Rolle, ebenso die Prädisposition des Wirts.
– Über 90 % der Infektionen bleiben klinisch stumm.
– Die Histoplasmose kann auch ausschließlich als respiratorischer Infekt ablaufen.
– Disseminierte Histoplasmosen treten auch bei AIDS-Patienten auf.
Erreger
Histoplasma capsulatum

Kokzidioidomykose
Lokalisation
– Primäre Lungeninfektion, wobei von stummer Infektion (ca. 60 %) bis zu schwerer Pneumonie die verschiedensten Formen auftreten können.
– In weniger als 1 % kommt es zu hämatogener Dissemination mit dem Auftreten granulomatöser Läsionen in Haut, Knochen, Gelenken und Meningen.
Erreger
Coccidioides immitis

Nordamerikanische Blastomykose
Lokalisation
– Primäre Lungenmykose, die sekundär durch hämatogene Streuung zu Befall anderer Organe einschließlich der Haut führen kann.
– Unbehandelte Blastomykosen enden fast immer letal.
Erreger
Blastomyces dermatitidis

Südamerikanische Blastomykose
Lokalisation
– Primäre eitrige und/oder granulomatöse Infektionsherde in der Lunge
– Ausgehend von den Herden hämatogene oder lymphogene Dissemination in Haut, Schleimhäuten oder lymphatischen Organen
– Langsam voranschreitend und ohne Behandlung letal endend
Erreger
Paracoccidioides brasiliensis

Kutane Mykosen (Dermatophytosen, Onychomykose, Epidermophytie, Trichophytie, Mikrosporie, Favus)
Tinea: durch Dermatophyten verursachte oberflächliche, d. h. auf die Epidermis beschränkte Mykose

Tinea pedis (Epidermophytia pedum, Sportlerfuß, Athletenfuß)
Lokalisation
interdigital und/oder plantar
– interdigital: mazerativ, erythematosquamös
- plantar: erythematosquamös mit kleinen Pusteln, seltener hyperkeratotisch-rhagadiform
Erreger
Trichophyton rubrum
Trichophyton mentagrophytes
Epidermophyton floccosum

Tinea unguium (Onychomykose)
Lokalisation
– Nagelmykose; häufig Fußnägel, seltener Fingernägel
– Nägel gelblich verfärbt, verdickt, bröckelig, seltener weißlich und oberflächlich zersplittert
Erreger
- Epidermophyton floccosum
Trichophyton rubrum
Trichophyton mentagrophytes
Beachte: Gelegentlich Onychomykose der Zehennägel durch den Schimmelpilz Scopulariopsis brevicaulis. Pilzkultur!

Pityriasis versicolor (Tinea versicolor, Kleienpilzflechte)
Lokalisation
– oberflächliche Infektion der Haut, die mit Hypopigmentierung einhergeht; häufig in den Tropen auftretend
– Brust, Hals, Rücken, Oberarme, seltener andere Hautpartien betroffen
– Vorzugsweise bei Erwachsenen
Symptome
– Bräunliche, diskrete Flecken, unregelmäßig geformt, disseminiert
- Mehlstaubartige Schuppung, verstärkt durch Darüberstreichen ("Hobelspan-Phänomen")
– Nach Sonnenbräunung erscheinen Herde heller als umgebende Haut: Pityriasis versicolor alba
– Subjektive Beschwerden gering, gelegentlich stärkerer Juckreiz
Erreger
Malassezia furfur (gehört nicht zu den Hefemykosen!)
– M. furfur ist im Stoffwechsel auf langkettige Fettsäuren angewiesen.
– Der Keim gehört eigentlich zur Normalflora der Haut. Die Pathogenese ist nicht geklärt.

Subkutane Mykosen:
– Pilze, die im Boden oder auf absterbenden Pflanzen leben, dringen über kleine Verletzungen der Haut ins subkutane Bindegewebe ein und rufen lokale chronisch granulomatöse Infektionen hervor.
– Vorkommen vor allem in den Tropen

Sporotrichose
Lokalisation
– ulzeröse Primärläsion, meist an den Extremitäten
– multiple subkutane Knoten und Abszesse entlang den Lymphbahnen
Erreger
Sporothrix schenckii

Opportunistische Mykosen (OM):
– Opportunistische Mykosen, die Haut und Schleimhäute sowie innere Organe betreffen, werden sowohl durch Hefen als auch durch Schimmelpilze verursacht.
– Voraussetzung für ihr Entstehen ist eine stark ausgeprägte Abwehrschwäche des Wirts
– Candidose (Candida-Mykose) ist eine endogene Infektion, viele OM sind jedoch exogene Infektionen durch Pilze, deren natürlicher Lebensraum der Erdboden oder Pflanzen sind. Diese Umweltpilze dringen in der Regel über den Respirationstrakt ein.

Candida-Infektionen (Soor)
– Candida kommt als Kommensale auf den Schleimhäuten des Menschen vor.
– Candida-Infektionen sind daher als endogene Infektionen zu betrachten. Die Mykosen entstehen zumeist bei Patienten mit herabgesetzter Resistenz, gehäuft v. a. bei gestörter zellulärer Immunität.
– Diabetes, Schwangerschaft, Progesterongaben sowie intensive Antibiotikatherapie, die die normale Bakterienflora beseitigt, wirken prädisponierend.
Erreger
- Candida (Candida albicans zu 90 %)

Candida-Mykosen der Haut
Mund-Soor
Hauptsächlich beim Säugling, bei konsumierenden Vorkrankheiten und Menschen mit gestörter Immunabwehr (besonders T-Lymphozyten-Störung)
– Weiße Beläge, schwer abwischbar, auf Wangenschleimhaut, Zunge, seltener Gingiva und Gaumen
– Unterschiedlich starke entzündliche Erscheinungen (Rötung, Erosionen unter dem Belag)

Perlèche
Angulus infectiosus – Mundwinkelrhagaden = Faulecken: besonders bei Faltenbildung im Mundwinkel

Candida-Intertrigo
Perianal, perigenital (bei Säuglingen Differentialdiagnose Windeldermatitis), inguinal, submammär
– Erosion mit polyzyklischer Konfiguration,
– schlaffe Pusteln,
– einzelstehende Pusteln mit gerötetem Hof in der Umgebung,
– Schuppen-Krausen (ähnliche Bilder unter Steroid-Okklusivverbänden)

Erosio interdigitalis candidomycetica
Hausfrauenkrankheit: weiße Mazeration meist zwischen 3. und 4. Finger

Chronische Paronychien
Hausfrauenkrankheit. Düsterrote druckschmerzhafte Schwellung

Candida-Mykosen des Verdauungstraktes
Candida-Ösophagitis
– Schluckbeschwerden,
– Sodbrennen,
– charakteristisches Röntgenbild,
– Ösophagoskopie (zugrunde liegende Immunschwäche)

Candida-Mykosen des Genitaltraktes
Vulvovaginitis candidomycetica
– Leichtere Formen mit Fluor, Pruritus, geringem Erythem,
– schwerere Formen mit Soorbelägen und Erosionen der Vagina, pustulösen oder ekzemartigen Veränderungen der Vulva und der angrenzenden Oberschenkelpartien. – Begünstigt durch Ovulationshemmer

Candida-Balanitis
– Disseminierte Pusteln mit gerötetem Hof,
– Pruritus
– Partnerinfektion

Subakute Urethritis
– Partnerinfektion

Candida-Mykosen der Atemwege
Candida-Laryngitis
– Soorbeläge,
– evtl. Granulome des Kehlkopfes (Laryngoskopie)

Candida-Tracheitis, Candida-Bronchitis
– Soorbeläge (Bronchoskopie)

Candida-Pneumonie
– Erregernachweis durch Blutkultur und nicht durch Bronchialsekretabsaugung
– Sekundärinfektion bei Tuberkulose, Bronchialkarzinom, Immundefektsyndrom
Sehr selten:
– Candida-Sepsis,
– Candida-Endokarditis,
– Candida-Enteritis,
– Candida-Meningitis
Eintrittspforte z. B. Dauerinfusion (Venenkatheter), Operationen

Allergische Krankheitserscheinungen durch Candida albicans
– Urtikaria, Rhinitis, Sinusitis, Kolitis
– Ätiologische Klärung schwierig
– Intrakutantest mit Candida-albicans-Extrakt kann Hinweise geben, ist nicht beweisend
– Rückbildung nach Abheilung einer Candida-Infektion

Aspergillose
Lokalisation
– Aspergillus kommt ubiquitär in der Natur vor
– Die wichtigste Eintrittspforte des Erregers ist das Bronchialsystem. Bei der Aspergillose können viele Organe betroffen sein
Erreger
Aspergillus fumigatus,
Aspergillus flavus

Kryptokokkose
Lokalisation
– Von primären Lungenherden werden die Erreger hämatogen in die verschiedenen Organe transportiert
– Grundleiden, die die Infektabwehr schwächen, fördern die Kryptokokkose
Erreger
Cryptococcus neoformans

Zygomykose (Mucor-Mykosen)
– typische opportunistische Mykosen, durch eine Vielzahl von Pilzen der Ordnung Mucorales (Zygomyzeten)
Erreger
Zygomyzeten
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Diagnostik
– Anamnese
– Klinische Untersuchung
– Mikroskopische Untersuchung der Erreger
– Serologische Untersuchungen
– Pilzkulturen
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Differentialdiagnose
– Andere Infektionen
– Tumoren
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Therapie
Schwere Pilzerkrankungen
– Für die systemische Therapie der schweren Pilzinfektionen liegen eine Reihe von Antimykotika vor.
– Kontraindikation gegen systemische Anwendung: Schwangerschaft, Stillzeit, Allergien und schwere Lebererkrankungen u. a.
– Häufig ist eine lang dauernde Therapie notwendig.
– Nicht selten sind die Ergebnisse der Therapie mangels ausreichend wirksamer Antimykotika unbefriedigend.

Leichtere Infektionen
– Lokale (topische) Anwendung von Antimykotika ist für leichtere Infektionen indiziert.
– Manche Erkrankungen erfordern eine zusätzliche systemische Therapie.
– Häufig ist eine länger dauernde topische Anwendung indiziert.

Primäre Systemmykosen:
Histoplasmose
– Bei schweren Formen Amphotericin B

Kokzidioidomykose
– Orale Azolderivate (Voriconazol, Itraconazol) oder Amphotericin B

Nordamerikanische Blastomykose
Amphotericin B ist Mittel der Wahl, insbesondere bei lebensbedrohenden pulmonalen Formen, bei ZNS-Infektion oder Infektion während einer Schwangerschaft.
– Bei milderen Formen Itraconazol
Fluconazol bei ZNS-Infektion, wenn Amphotericin nicht vertragen wird

Südamerikanische Blastomykose (Paracoccidioidomycose)
– Azole (Voriconazol, Itraconazol, Fluconazol)

Kutane Mykosen:
Tinea pedis
– Lokale Antimykotika (z.B. Flutrimazol)
– In schweren Fällen systemisch Azole

Tinea inguinalis
– Lokale Antimykotika (z.B. Flutrimazol)
– In schweren Fällen systemisch Azole

Tinea barbae
– Lokale Antimykotika (z.B. Flutrimazol)
– In schweren Fällen systemisch Azole

Onychomykose
– Systemisch Terbinafin
– Lokal Antimykotika (Naftifin, Amorolfin, Flutrimazol)

Pityriasis versicolor
– Pityriasis versicolor wird lokal (z.B. Flutrimazol) oder systemisch mit Azolen effizient behandelt
– Systemische Infektionen erfordern hohe Dosen von intravenös anwendbaren Azolen

Subkutane Mykosen:
Sporotrichose
– Orale Azole (z. B. Itraconazol)
– Bei Rückfällen und während einer Schwangerschaft Amphotericin B

Opportunistische Mykosen:
Candida-Infektionen
Amphotericin B, Azole, Caspofungin
– Lokal: Nystatin
Amphotericin B, Voriconazol, Itraconazol, Caspofungin

Kryptokokkose
Amphotericin B, evtl. kombiniert mit Flucytosin (z. B. bei ZNS-Infektion)
– In der Folge Fluconazol, Itraconazol

Zygomykose
Amphotericin B hochdosiert

Penicilliose
Amphotericin B ist Mittel der Wahl
– Daran anschließend eine langzeitige prophylaktische Gabe von oralen Azolen (z. B. Itraconazol), um Rückfälle zu vermeiden
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Alternativen
Nordamerikanische Blastomykose
– Neu Therapiealternative: Voriconazol
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Handelspräparate aus dem Pharmaangebot
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DDermatika
D01Antimykotika zur dermatologischen Anwendung
 D01AAntimykotika zur topischen Anwendung
 D01BAImidazol- und Triazol-Derivate
    Micetal-Creme 30g
(CSC Pharmaceuticals), Flutrimazol, Dos.: siehe Fachinformation
    Micetal-Medizinisches Shampoo 100g
(CSC Pharmaceuticals), Flutrimazol, Dos.: siehe Fachinformation
JAntiinfektiva zur systemischen Anwendung
J02Antimykotika zur systemischen Anwendung
 J02AAntimykotika zur systemischen Anwendung
 J02ACTriazol-Derivate
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