– Japan, China und andere südostasiatische Länder; die meisten Fälle werden aus Thailand gemeldet. In jüngster Zeit in Mexiko als wichtiger Humanparasit aufgetaucht.
– Menschen und Tiere werden durch den Verzehr von ungenügend gekochten Fisch und Geflügel infiziert
– Gnathostomiasis (kutane, okuläre, viszerale, neurologische)
– Unreife Parasiten wandern durch verschiedene Gewebe (z.B. subkutanes Gewebe) von Mensch und Tier
– Gehirn kann befallen werden (fokale cerebrale Läsionen und eosinophile Pleozytose der Cerebrospinalen Flüssigkeit sind häufig bei Patienten mit Gnathostomiasis)
– Chirurgische Behandlung
– Wirksamkeit von Anthelmintika unsicher, obwohl sie üblicherweise verwendet werden
– Albendazol 400 mg alle 12 h über 14 Tage kann verabreicht werden